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Tag der offenen Tür im Solarpark Meldorf ein voller Erfolg.
Mehr als 600 Besucher kamen am Sonntag zu der Einweihung des ersten Bauabschnitts des Solarparks Meldorf (3,4 MWp von 7,4 MWp) und informierten sich über Ihre Beteiligungsmöglichkeiten und den Fortgang der Bauarbeiten, die trotz der widrigen Umstände stetig voranschreiten. Nach Reden der beteiligten Fimen, des Bürgermeisters Herrn Pissowotzki und des Kreistagspräsidenten Herrn Peters, in denen durchweg die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Politik und Wirtschaft gelobt wurde, wurde der erste Bauabschnitt durch das gemeinsame Umlegen eines Schalters symbolisch eingeweiht.
Die von SunEnergy Europe zusammen mit Solar-Energie-Andresen angebotenen Führungen durch den Park inklusive einer Hubsteigerfahrt wurden begeistert angenommen und auch die Losbox war am Ende des Tages gut gefüllt. Der Präsentkorb ging passenderweise an einen der blauen Jungs, die das Publikum mit ihren Seemannliedern unterhielten, vom Hauptgewinner werden wir hoffentlich demnächst ein Foto vom Rundflug präsentieren können.
Gewonnen haben aber an diesem Tag alle: Interessenten, Aussteller, Region, Wirtschaft wie auch das Klima. Als am Nachmittag auch noch die Wintersonne ihre Strahlen über das Kraftwerk streichen lies, waren schließlich alle Wünsche erfüllt und die Hubsteigerfahrt wurde zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Tag der offenen Tür im Solarpark Meldorf am 21. Februar.
Mit einem Tag der offenen Tür am Sonntag, dem 21. Februar 2010, wird der erste Bauabschnitt des Solarparks Meldorf (3,4 MWp von 7,4 MWp) einweiht. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, den Solarpark zu besichtigen, sich über die finanziellen Beteiligungsmöglichkeiten an diesem Bürgersolarprojekt zu informieren und die Menschen hinter dem Projekt persönlich kennenzulernen.
Zwischen 10:00 und 17:00 Uhr erwartet die Gäste ein attraktives Rahmenprogramm mit Musik sowie mit Speisen und Getränken. Außerdem kann per Hubsteiger der Solarpark von oben besichtigt werden. Des Weiteren werden Rundflüge über dem Solarparkgelände verlost. Die Einweihung wird um 14:00 Uhr stattfinden. Neben SunEnergy Europe und den Projektpartnern Solarenergie Andresen, Q1 Capital und Neitzel & Cie. werden mit db sunpower, EasyWind weitere innovative Unternehmen aus der Region in Meldorf vertreten sein.
BAFIN Prospekt für Solarenergie Nord und damit den Solarpark Meldorf abgesegnet.
Mit der Genehmigung der BAFIN (Bundesanstalt für Finanzaufsicht) beginnt die offizielle Zeichnungsfrist für den Fonds Solarenergie Nord, der den Solarpark Meldorf verwaltet. Da der Solarpark noch in den Genuß der derzeitigen Einspeisevergütung kommt und die geplanten Kürzungen der Bundesregierung nicht greifen sind attraktive Renditen möglich. Sie können sich beteiligen, als Meldorfer und Bewohner umliegender Gemeinden sogar zu Vorzugskonditionen. Bei www.q1-capital.de auf www.neitzel-cie.de oder hier alle für Sie interesanten Downloads.
Prospekt der Solarenergie Nord



Erster Bauabschnitt des Solarparks Meldorf pünktlich vor dem Jahreswechsel am Netz.
Am 28. Dezember konnte trotz der schwierigen Wetterlage der erste Bauabschnitt des Solarparks Meldorf in Ammerswurth fristgemäß an das öffentliche Stromnetz angeschlossen werden. Zeitweilig haben bis zu 50 Arbeiter Regen, Wind und Kälte die Stirn geboten. Ihrem Engagement und der professionellen Planung und Durchführung des Generalunternehmers SunEnergy und der Firma Solar Energie Andresen ist zu verdanken, dass der Anlagenteil rechtzeitig vor dem Jahreswechsel und der Kürzung der Einspeisevergütung fertig gestellt werden konnte. Damit werden auch die Renditen für die Meldorfer Bürger gesichert, die sich weiterhin zu Sonderkonditionen an der Anlage beteiligen können.
Die Beteiligung an Meldorf wird von der Q1 Capital für Interessenten aus der Region und von Neitzel & Cie überregional und gemeinsam gestaltet.
Mehr Infos zu Ihrer Beteiligungsmöglichkeit finden Sie auf www.q1-capital.de und auf www.neitzel-cie.de oder Sie laden sich hier das Faktenblatt herunter.
Erster Bauabschnitt des Solarparks Meldorf noch vor Weihnachten
fertig montiert.
Auf dem ehemaligen Acker in Meldorf, wo der Bürgersolarpark errichtet wird, montieren und installieren derzeit rund fünfzig Mann ununterbrochen Solarstrommodule unter der Aufsicht der SunEnergy Europe. Dabei haben sie schwer mit den Wetter- und Bodenbedingungen zu kämpfen.
Das erste Modulfeld für den 3,4 MWp-Bauabschnitt ist bereits fertig installiert. Noch vor Weihnachten soll auch das zweite Modulfeld abschließend montiert sein. Insgesamt sind dann 17.000 Module verbaut. Zur Jahreswende wird der Solarpark an das öffentliche Stromnetz angeschlossen. Hierfür sind bereits alle Vorbereitungen getroffen worden. Die Mittelspannungsleitung, die den Solarpark an den Einspeisepunkt des öffentlichen Stromnetzes anbindet, ist fertig verlegt.
Im zweiten Bauabschnitt im Frühjahr 2010 wird der Solarpark auf 7,4 MWp erweitert und ist damit das größte Solarkraftwerk Norddeutschlands. Er wird Strom für über 2.000 Haushalte produzieren. Die Vermessung des angrenzenden Geländes hat bereits begonnen, sodass die Arbeiten nahtlos weiter gehen können.
Bürgerbeteiligungsanlage Solarpark Meldorf.


Die SunEnergy Europe GmbH plant und realisiert derzeit als Generalunternehmer zusammen mit Unternehmen aus der Region eine Solarstrom-Freiflächen-Anlage in Meldorf. Der Solarpark ist als Bürgerbeteiligungsprojekt konzipiert und damit eine klimaschützende Geldanlage für Jedermann. Meldorfer Bürger, aber auch Interessierte aus anderen Gemeinden und Regionen können einen Anteil an dem Photovoltaikkraftwerk kaufen. Je nach Höhe des eingesetzten Betrages, wird jährlich ein bestimmter Ertrag an die Beteiligten ausgeschüttet. Damit von der Anlage neben Klima, Natur und Wirtschaft vor allem auch die Menschen der Region profitieren bekommen Meldorfer und Bewohner umliegender Ortschaften Sonderkonditionen
Die Fläche, auf welcher die SunEnergy noch in diesem Jahr den Solarpark errichtet, befindet sich südwestlich der Stadt Meldorf, direkt angrenzend an den Ortsteil Ammerswurth. Insgesamt wurden vier Teilflächen mit einer Größe von 23,5 ha zur Erzeugung von Solarstrom von der Gemeinde und dem Land Schleswig-Holstein genehmigt. In 2009 wurden 3,4 Megawatt (MW) realisiert und Anfang 2010 sollen im zweiten Schritt weitere 4 MW hinzu kommen. Insgesamt können so jährlich etwa 7,4 Millionen Kilowattstunden umweltfreundlichen Stromes erzeugt werden. Rechnerisch reicht dies aus, um knapp zweitausend Haushalte zu versorgen.
Steckbrief Solarpark Meldorf:
Fläche: ca. 23 ha
Anlagenleistung: 3,4 MWp + 4 MWp
(3,4 MWp bereits im Betrieb)
Solarmodule: Hyundai polykristallin
Wechselrichter: Solarmax von Sputnik
Unterkonstruktion: Schletter und Solar Energie Andresen
Einspeisevergütung: 31,94 Ct bis Ende 2009
Der Solarpark Meldorf wird über den geschlossenen Fonds "Solarenergie Nord" als Bürgerbeteiligungsanlage realisiert.
Die Rahmendaten zu "Solarenergie Nord"
- Investition in Photovoltaik-Anlagen in Norddeutschland
- Zusammenarbeit mit renommierten Fach- und Projektpartnern
- Emissionskapitel von bis zu 10 Millionen Euro geplant
- Erste Zielinvestition ist der zukünftig größte Solarpark Norddeutschlands, Solarpark Meldorf, mit 7,4 MWp Gesamtleistung – langfristige Finanzierungszusage liegt vor
- Prognostizierte Laufzeit ca. 20 Jahre (bis zum 31. Dezember 2029)
- Mindestbeteiligung 10.000 Euro – höhe Summen müssen durch 1.000 Euro teilbar sein – Agio in Höhe von 3 %
- Prognostizierte hohe anfängliche Auszahlungen von ca. 10 % in 2010 durch tilgungsfreies Jahr – anschließend von 7 % bis 22 % ansteigend – halbjährliche Auszahlungen geplant
- Konservative Kalkulation – Degradation von 0,2 % bis 2020 und 0,3 % ab 2021
- Steuerfreie Ausschüttungen bis 2023
- Prognostizierte Gesamtausschüttungen von 191 % – keine Verkaufserlöse kalkuliert
- Stabile Einnahmen durch langfristige rechtliche Rahmenbedingungen auf Basis des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)
- Frühzeichnerbonus für Einzahlungen von Januar 2010 bis März 2010
- .Bürgerbonus: Für alle Bewohner von Meldorf und umliegender Orte gilt eine Mindestbeteiligung von
5.000 €. Die Bürger der Region erhalten Vorzugskonditionen
(kein Agio).
Detaillierte Informationen zu Solarenergie Nord stehen Ihnen unter www.q1-capital.de und www.neitzel-cie.de zur Verfügung.
Zum Faktenblatt
Alle Informationen ohne Gewähr – rechtlich verbindlich sind ausschließlich die Angaben im Verkaufsprospekt.
Hier finden Sie einen unverbindlichen Reservierungsschein für Ihre Beteiligung an Solarenergie Nord. Sobald Sie diesen ausfüllen und uns zu faxen, erhalten Sie - nach Gestattung der Veröffentlichung des Verkaufsprospektes durch die BaFin - diesen per Post.
Sunenergy Europe lädt ein zur Podiumsdiskussion mit Olaf Scholz Anja Hajduk in Altona.
SunEnergy Europe lädt am 17.9.2009 um 19 Uhr in das Theater in der Basilika (Borselstraße 14-16) in Hamburg-Altona zu der Podiumsdiskussion: „Regenerativ aus der Krise – Küstenstrom vor Wüstenstrom?“ Podiumsgäste sind der Bundesarbeitsminister Olaf Scholz, die Hamburger Umweltsenatorin Anja Hajduk, der Klima- und Energiedirektor des World Future Councils Stefan Schurig, der Pressesprecher der DESERTEC-Initiative Michael Straub und Dr. Hartwig Westphalen, Geschäftsführer der SunEnergy Europe. Moderiert wird die prominente Runde von Peter Unfried (die tageszeitung).
Wirtschaftskrise, schlechte Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt, Kontroversen um die Energiesicherheit, Klimawandel – all diese Themen werden vor der Bundestagswahl Ende September von den verschiedenen Parteien im Rahmen ihrer Wahlkampagnen diskutiert. Einigkeit besteht dabei zunehmend darüber, dass insbesondere die Erneuerbaren Energien das Potential besitzen Wege aus der Krise aufzuzeigen.
Für eine regenerative Zukunft konkurrieren aber verschiedene Ansätze. So gibt es einerseits Überlegungen in den Mittelmeerstaaten gigantische Solarkraftwerke zu bauen, die in einigen Jahren oder Jahrzehnten große Mengen sauberer Energie bereitstellen könnten. Andererseits hat das EEG als erfolgreichster juristischer Exportschlager Deutschlands inzwischen in vielen Ländern zu einem sprunghaften Ausbau der Erneuerbaren Energien geführt und das riesige Potential eines dezentralen Weges für Klima, Wirtschaft und Arbeitswelt aufgezeigt.
Daher stellt sich die Frage ob der Wüstenstrom ein Konkurrenz oder eine Ergänzung zum heimischen Küstenstrom darstellt und welche Folgen die verschiedenen Pfade nach sich ziehen. Wir freuen uns auf Sie!
11.09.2009: Pressemitteilung zur Podiumsdiskussion mit Olaf Scholz und Anja Hajduk in Altona.
Sunenergy Europe lädt ein zur Podiumsdiskussion mit schleswig-holsteinischen Spitzenpolitikern auf der Landwirtschaftmesse NORLA
Auf der NORLA, der norddeutschen Landwirtschaftsmesse in Rendsburg, lädt die SunEnergy Europe GmbH gemeinsam mit ihren Partnern Solarenergie Andresen und EasyWind zu einer Podiumsdiskussion mit interessanten Gästen aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft ein.
Das Thema „Küstenstrom vor Wüstenstrom“ behandelt die derzeitige Diskussion über Deutschlands Energieversorgung der Zukunft. Die grundsätzliche Frage lautet, ob eine Abkehr von endlichen fossilen Brennstoffen zu einem massiven Import von Solarstrom aus der Sahara führen muss oder ob der hiesige Energiebedarf auch aus heimischen erneuerbaren Quellen gedeckt werden kann.
Gäste sind unter anderem der schleswig-holsteinische Umwelt- und Landwirtschaftsminister
Christian von Boetticher, die Grüne Spitzenkandidatin Ingrid Nestle und der Klimaforscher Hartmut Graßl. Moderiert wird die prominente Runde von Carsten Kock von RSH. Wir laden herzlich alle Interessierten ein, am 3. September um 15 Uhr zur NORLA, auf das Messegelände Rendsburg, zu kommen. Die Veranstaltung findet auf dem Gemeinschaftsstand von SunEnergy Europe,
Solarenergie Andresen und EasyWind in der Nähe des Eingangs Süd Block V-Bio Stand 13 statt.
Wir freuen uns auf Sie!
SunEnergy Europe engagiert sich für Umweltpädagogik



Am 08.07.09 weihten SunEnergy Europe und die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW Hamburg) eine Photovoltaikinselanlage auf dem neuen Umweltmobil des SDW ein. Die Solaranlage wurde von SunEnergy Europe sowohl gesponsert als auch installiert.
Der 1. Vorsitzende des SDW Hamburg, Wolfgang Pages, dankte dem Unternehmen für dieses Engagement, dass zukünftig eine Versorgung der Umweltbildungsveranstaltungen des Umweltmobils mit umweltfreundlichem und klimafreundlichem Strom gewährleistet.
Dr. Hartwig Westphalen, Geschäftsführer der SunEnergy Europe GmbH, erkannte in diesem Vorhaben eine ideale Symbiose aus Natur- und Klimaschutz. „Eine solche mobile Photovoltaik- anwendung verdeutlicht die Vielfältigkeit der Technologie. Im täglichen Betrieb wird für ganze Schulklassen ein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen erfahrbar gemacht.“
Die autarke Stromversorgung des Umweltmobils stellt eine verlässliche Grundlage für die Arbeit von Schülerinnen und Schülern der Region dar. Das Fahrzeug kann beim SDW Hamburg gemietet und für Zwecke des Naturschutzes und der Umweltpädagogik eingesetzt werden. Den ersten Einsatz erfuhr das Mobil schon am Eröffnungstag, als die 12. Klasse des Gymnasiums Rahlstedt bei strahlendem Sonnenschein Renaturierungsmaßnahmen und Untersuchungen der Gewässerqualität am Fluss Wandse vornahm.
Mittleres Bild, Personen von links nach rechts: Dipl. Ing. Christian Rolle SunEnergy Europe - Planer und Erbauer der Anlage, Joana Kleeblatt - Leitung Umweltpädagogik SDW Hamburg, Wolfgang Pages - 1. Vorsitzender SDW Hamburg
Europäische Grüne auf Stipvisite in Hamburg




Kurz vor der Europawahl, am 18. Mai 2009, stattete eine Delegation der europäischen Grünen im Rahmen der Wahlkampftour „Green New Deal“ der SunEnergy Europe einen Besuch ab.
Rebekka Harms, Abgeordnete und Sprecherin der Grünen-Fraktion im Europaparlament, Anjes Tjarks, stellvertretender GAL-Vorsitzender in Hamburg und Daniel Cohn-Bendit Europaabgeordneter der französischen Grünen, diskutierten mit SunEnergy über die Zukunft der Energieversorgung, nachhaltiges Wirtschaften und ein modernes Europa. Dr. Hartwig Westphalen, Geschäftsführer der SunEnergy Europe GmbH, erklärte den Politikern, wie sinnvoll Photovoltaik-Anlagen für die Energieversorgung der Zukunft sind, was sie bisher schon leisten und beschrieb anschaulich unsere bisherigen und in Planung befindlichen Projekte, die sowohl in Deutschland, also auch in anderen europäischen Ländern realisiert werden.
Zum Abschluss lud SunEnergy Europe die Grünen Spitzenkandidaten auf einen Ausflug ins Grüne ein. Daniel Cohn-Bendit war beeindruckt von der Solarstrom-Freiflächenanlage in Neu Wulmstorf auf einer ehemaligen Mülldeponie, wo die zarten Wiesenblumen sich ebenso der Sonne entgegen recken, wie die glitzernden Solarmodule.
„Das ist unsere Zukunft. Darauf müssen wir hinarbeiten!“
waren sich Unternehmer und Politiker einig.
Wir expandieren - SunEnergy Europe zieht um.

Ab dem 30.3.2009 erreichen Sie uns in
unseren neuen Geschäftsräumen im ersten Stock des
Convent Parks in der City von Hamburg:
SunEnergy Europe GmbH
Fuhlentwiete 10 / Amelungstr.
20355 Hamburg
Telefon: 040-520143-0
Fax: 040-520143-200
info@sunenergy.eu
www.sunenergy.eu
Bitte aktualisieren Sie unsere Kontaktdaten in Ihren Unterlagen. Unsere zentrale Rufnummer bleibt bestehen. Bei der Durchwahl Ihres persönlichen Ansprechpartners ergänzen Sie bitte eine Null am Ende.
Am Freitag, den 27.3.2009, ist SunEnergy Europe umzugsbedingt nur eingeschränkt zu erreichen.
Wir bitten um Ihr Verständnis und freuen uns, Sie bald in unseren neuen Geschäftsräumen begrüßen zu dürfen.
Schulsenatorin Christa Goetsch weiht Solarstrom - Forschungsanlage auf Gewerbeschule ein.



Am 4. März wurde die Solarstromanlage auf der staatlichen Gewerbeschule Bautechnik G19 von der Schulsenatorin Christa Goetsch feierlich eingeweiht. Ende letzten Jahres wurde die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der G19 installiert. Die Besonderheit dabei ist, dass Module und Wechselrichter unterschiedlicher Typen eingesetzt werden. Zudem kann der Neigungswinkel der Unterkonstruktion manuell verändert werden. Dies alles dient dazu verschiedene Systeme bei unterschiedlichen Voraussetzungen zu testen. Die SunEnergy Europe GmbH und die Bergedorfer Schule profitieren von den umfassenden Ertragsergebnissen der Testanlage: SunEnergy Europe nutzt die Ergebnisse zur Optimierung ihrer Planung und Projektierung von Photovoltaik-Anlagen und die Gewerbeschule unterstützt den theoretischen Unterricht mit praxisnahen Anwendungsmöglichkeiten.
Mittleres Bild, Personen von links nach rechts: Herr Dr. Hartwig Westphalen - Geschäftsführer der SunEnergy Europe GmbH, Frau Christa Goetsch - Schulsenatorin der Hansestadt Hamburg, Herr Wolfgang Dedolf - Fachbereichsleiter Umweltschutztechnik Gewerbeschule Bergedorf
Für nähere Infos untenstehende Links:
Die Pressemitteilung - Einweihung der Testanlage.
Photovoltaik-Experte SunEnergy Europe auch im bulgarischen Markt erfolgreich

Der bulgarische Photovoltaikmarkt erlebt seit einigen Monaten einen Boom. Gemeinsam mit einem bulgarischen Installationspartner konnte SunEnergy Europe bereits im August 2008 eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 106 Kilowatt (kWp) auf einer Fläche von etwa 800 Quadratmetern (m²) fertig stellen. Sie ist derzeit die größte Freiflächenanlage Bulgariens, die an das öffentliche Netz angeschlossen ist. Auftraggeber der Anlage, die bei Sandanski, einem Ort in der Nähe der Grenze zu Griechenland steht, ist ein bulgarischer Investor. Es wird eine Stromproduktion von etwa 110.000 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr erwartet, da der spezifische Jahresertrag in der Region bei beachtlichen 1.100 kWh pro kWp liegt.
Ingenieurin Vassilina Dimitrova, Projektleiterin für SunEnergy Europe, zu dem reibungslosen Verlauf des Projekts: „Von der Planung bis zur Realisierung verlief alles wie vorgesehen. Die Lieferung der Solarmodule und anderer Komponenten sowie die Installation erfolgten zügig. Der Investor ist hochzufriedenen.“ Sie konnte mit ihrer Orts- und Sprachkenntnis wesentlich zu der effektiven Zusammenarbeit beitragen.
Vor Ort wurde die Installation mit einem Partnerunternehmen von SunEnergy Europe aus der Region Sofia umgesetzt. Es ist das Geschäftsprinzip von SunEnergy Europe mit qualifizierten Partnerfirmen vor Ort Nähe zu den Kunden aufzubauen um deren Wümsche bestmöglich zu erfüllen. Gleichzeitig gewährleistet das Unternehmen durch seine langjährige Projekterfahrung, internationalen Einkauf und eigene Produkttests, dass die Anlagen mit hochwertigen Komponenten maximale Erträge erwirtschaften. Die Hamburger Photovoltaik-Spezialisten können europaweit Referenzen mit höchster Produktivität vorweisen.
Prominente Gäste weihen großes Solarkraftwerk im Norden ein.
Am Samstag, den 20.Dezember 2008 wurde in Nordhackstedt, Schleswig-Holstein, ein Solarkraftwerk eingeweiht. Die 758 Kilowatt-Anlage wurde von SunEnergy Europe GmbH als Generalunternehmer in enger Zusammenarbeit mit ihrem
schleswig-holsteinischen Partner, Solar-Energie-Andresen aus Sprakebüll errichtet.
Zur Einweihung erschienen prominente Persönlichkeiten und 150 geladene Gäste.
Unter ihnen waren
Willi Voigt (Staatssekretär a.D / zweiter von rechts), Detlef
Mathiessen (MdL / rechts) sowie Toni Ingwersen (Bürgermeister der Gemeinde Nordhackstedt), Hans-
Christian Andresen (Geschäftsführer Solar-Energie-Andresen GmbH / mitte), Henning Wriedt (Verpächter & Mitbetreiber / zweiter von links) und Dr.Hartwig
Westphalen (Geschäftsführer SunEnergy Europe / links).
Die Solarmodule der Anlage richten sich dank der 130 zweiachsigen Flügel von "SolarTrak" aus Lübeck stets nach dem aktuellen Sonnenstand aus. So wird das Kraftwerk vorraussichtlich
985.400 Kilowattstunden (kWh) Strom produzieren und könnte die etwa 490 Bewohner
Nordhackstedts, seine Höfe und die 18 Vollerwerbsbetriebe der Milchwirtschaft sowie
Teile des Umlands mit klimafreundlichem Strom versorgen.
Dr. Hartwig Westphalen, Geschäftsführer der SunEnergy Europe: „Schleswig-Holstein ist
ein guter Solarstrom-Standort – mit viel Sonne und kühlendem Wind. Daher starteten wir
im letzten Jahr die Aktion Küstenstrom, um das Potenzial der Region zu erschließen.“
Auf dem landwirtschaftlich geführten Betrieb von Henning Wriedt, der zugleich Initiator
des Projekts, Verpächter der 4 Hektar großen Fläche sowie Mit-Betreiber der Anlage ist,
haben zwanzig Fachkräfte die Anlage bei jedem Wetter in nur vier Wochen Bauzeit
errichtet. Hans-Christian Andresen, Auftraggeber der am Bau beteiligten Firmen: „Der
Einsatz der Leute war großartig. Trotz des Wintereinbruchs und heftiger Regenfälle haben
wir jeden Tag genutzt und gemeinsam mit den Ingenieuren von SunEnergy Europe ein
phantastisches Ergebnis erreicht“.
Die Pressemitteilung - Kurzfassung.
Die Pressemitteilung - Langfassung.
Referenzfolder - Solarkraftwerke Schleswig-Holstein nachgeführt.
SunEnergy fördert den Klimaschutz


Für SunEnergy Europe ist Klimaschutz ein wichtiges Feld und Grundlage für gesunde Unternehmensentwicklung. Deshalb haben wir uns in diesem Jahr gleich zweimal als Sponsoren für Klimaschutzprojekte engagiert. Am 11. November fand vom Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung organisiert die Verleihung des „Klimabären“ statt. Hier wurden zehn vorbildliche Hamburger Schulen für ihr Engagement im Bereich Klimaschutz, Energieeinsparung und Bildung für nachhaltige Entwicklung geehrt.
Nur einen Tag später lud B.A.U.M. e.V. zur Preisverleihung anlässlich des Klimaschutzwettbewerbes für Hamburger Haushalte in den Kaisersaal des Hamburger Rathauses. Die Gewinner-Haushalte, die sich im Bereich Energieeinsparung als besonders vorbildlich erwiesen hatten, konnten sich über hochwertige Sachpreise freuen. SunEnergy Europe stellte als einen der Hauptpreise zehn hochwertige Solarmodule zur Verfügung. So können die Gewinner sich noch mehr für den Klimaschutz einsetzen.
SunEnergy Europe entwickelt Energiehalle weiter

Pünktlich zum 03. November konnte SunEnergy Europe Neuerungen an ihrem zusammen mit der Solarenergie Andresen GmbH entwickelten Energiehallenkonzept präsentieren. Durch die konsequente Fortentwicklung der Energiehalle kann SunEnergy Europe nunmehr zwei verschiedene Grundmodelle anbieten, die trotz der abgesenkten Solarstromvergütung auch in 2009 deutschlandweit wirtschaftlich interessant bleiben.
Die nutzungsorientierte Komplettlösung "Compact" bietet mit vielen Extras maximalen Nutzwert und kann durch die Solarstromvergütung finanziert werden. Die preiswerte Standardlösung "Basic" macht je nach Standort sogar Renditen von bis zu 5 % für Halle und Solarstromanlage möglich und kann gleichzeitig als Unterstand für Maschinen, Geräte und Tiere genutzt werden.
Sie können sich über alle Neuerungen vom 11-14 November in Halle 24, Stand A 30 auf der Eurotier in Hannover informieren, oder unseren neuen Energiehallenfolder hier herunterladen.
Büro & Umwelt Preisverleihung in Hannover


Am 21 August 2008 hat Bundesumweltminister Sigmar Gabriel zusammen mit Professor Dr. Maximilian Gege, Vorsitzender des B.A.U.M. e.V. in Hannover die umweltfreundlichsten Büros Deutschlands prämiert.
Unter den ausgezeichneten Teilnehmern war dank der vielfältigen Anstregungen auch die SunEnergy Europe GmbH. Ein weiterer Ansporn um den eingeschrittenen Weg konsequent weiter zu gehen. So wird inzwischen der im Büro verbrauchte Strom komplett aus erneuerbaren Energien bezogen und wo es geht Recyclingpapier eingesetzt. Die Werbematerialien werden auf FSC-zertifiziertem Papier aus nachhaltiger Forstwirtschaft gedruckt. Für den umweltfreundlichen Weg zum Büro werden Mobilprämien an die Mitarbeiter vergeben. Mülltrennung ist selbstverständlich.
Intersolar in München


Vom 12-14 Juni 2008 fand dieses Jahr die Intersolar statt. Zum ersten Mal war die Messe in München und nicht wie bisher in Freiburg.
Aber wie schon seit vielen Jahren war SunEnergy Europe als Aussteller vertreten und kann auf eine erfolgreiche Messe zurückblicken. Die neuen Platzverhältnisse machten eine deutlich umfangreichere Präsentation der vielfältigen Aktivitäten und Produktentwicklungen des letzten Jahres möglich.
So konnte wie schon zuvor in Husum die Energiehalle präsentiert werden und eine Vielzahl von seit der letzten Intersolar fertig gestellten Projekten. Hervorzuheben sind hier insbesondere die 3,2 Megawattpeak Freiflächenanlage auf den Balearen und die Dünnschichtanlage auf der Eissporthalle Brokdorf. Des weiteren wurden die neuen SunEnergy Europe Qualitätsmodule vorgestellt. Der zunehmend internationale Besucheransturm wurde von dem sprachkompetenten SunEnergy-Team wie schon in den Vorjahren problemlos bewältigt und ganz sicher wird es auch im nächsten Jahr wieder heißen: "Wir sehen uns auf der Intersolar!"
Die SunEnergy Europe Energiehalle - Rentable Lösung mit doppeltem Nutzen


Hamburg, 19.03.2008
Die SunEnergy Europe Energiehalle kombiniert die traditionelle gewerbliche oder landwirtschaftliche Hallen-Nutzung mit solarer Energieerzeugung. Eine preiswerte Standardlösung, die sich selbst finanziert – und damit ein interessantes Objekt für Betreiber und Investoren darstellt.
- Die Vorteile der SunEnergy Europe-Energiehalle:
- Bis zu 5% Rendite über 20 Jahre inklusive Halle
- Qualitäts-Solarstromanlage von SunEnergy Europe
- Stabile Holzständerhalle für Fahrzeuge und Geräte
Konstruktion und Wirtschaftlichkeit der Energiehalle.
Pressemitteilung der SunEnergy Europe GmbH.
Kontakt:
Vertrieb Deutschland
Sebastian Meyer +49 (0)40 520143 199 sebastian.meyer@sunenergy.eu
oder nutzen sie unser Kontaktformular.

Erfolgreiche Messetage in Husum
Vom 13.-16. März fand in diesem Jahr die 4. New Energy in Husum statt. In zwei Hallen präsentierten sich neben Unternehmen aus der Region national und international aufgestellte Handels- und Dienstleistungsunternehmen aus der gesamten Branche der Erneuerbaren Energien.
Die SunEnergy Europe GmbH war dort, wie schon in den vorherigen Jahren, mit einem Stand vertreten. SunEnergy Europe informierte das Fachpublikum über das aktuelle Produktsortiment und stellte seine gesamte Dienstleistungspalette der Projektierung von Photovoltaik-Großanlagen aus einer Hand vor. Außerdem räsentierte das Unternehmen die SunEnergy Europe Energiehalle. Die Energiehalle ist eine anwendungsorientierte Photovoltaik-Lösung mit doppeltem Nutzen: Sie kombiniert die traditionelle Hallennutzung mit der solaren Energieerzeugung bei einer Rendite von 5%. Dieses neue Produkt, das mit dem Partnerbetrieb Solarenergie Andresen GmbH aus Sprakebüll entwickelt wurde, fand auf der Messe regen Zuspruch. Nicht nur die Landwirte interessierten sich für diese neue Anwendung, auch andere Fachbesucher informierten sich über die Vorteile der Energiehalle und über das Unternehmen.
Die New Energy Husum fand zum 4. Mal statt. Einzugsgebiet ist vor allem Norddeutschland und die skandinavischen Nachbarstaaten. Laut Veranstalter besuchten 12.500 Menschen die Messe zum Thema Erneuerbare Energien. Aufgrund des regen Zuspruchs wird die Messe jetzt nicht mehr wie bisher alle zwei Jahre, sondern jährlich stattfinden.
Die aktuellen Wachstumszahlen der Erneuerbaren Energien sind ein positiver Anreiz für einen weiteren kontinuierlichen Ausbau der Photovoltaik.
Hamburg, 16.1.2008
Der Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE) veröffentlichte in der letzten Woche die aktuellen Zahlen aus dem Jahr 2007. Im vergangenen Jahr konnten Rekordwerte erreicht werden. Bei der Stromversorgung lag der Anteil der Erneuerbaren Energien im Jahr 2006 noch bei knapp 12% und konnte 2007 auf 14,3% gesteigert werden. Dies entspricht in etwa einem Zuwachs in Höhe der Jahresproduktion eines Atomkraftwerkes in der Größenordnung von Brokdorf. Auch die Anteile an Wärme- und Kraftstoffverbrauch erhöhten sich. Der Anteil der Erneuerbaren Energien am Gesamtenergieverbrauch stieg damit von etwa 8% in 2006 auf 9,1 % in 2007.
Die Energiebereitstellung aus Erneuerbaren Energien von 219.4 Mrd. Kilowattstunden entspricht mehr als dem gesamten Energieverbrauch von Portugal, Ungarn oder Norwegen. Insgesamt konnte durch den Zuwachs der Erneuerbaren Energien der CO2-Ausstoß einer Großstadt wie Köln eingespart werden.
„Ich bin sehr positiv überrascht“, kommentierte Dr. Hartwig Westphalen, Geschäftsführer der SunEnergy Europe GmbH, die Zahlen des BEE. „Wenn man bedenkt, dass die Vorgaben der Bundesregierung bei 20% bis 2020 liegen, ist die Branche gut im Zeitplan.“ Ein Ansporn für ihn und sein Unternehmen, weiterhin Gas zu geben.
„Wir haben uns viel vorgenommen in diesem Jahr und wollen auf jeden Fall auch weiterhin unsere Kompetenz im Bereich der solaren Stromerzeugung nutzen und ausbauen, auf dem Weg zu einer Energiewende in nicht allzu ferner Zukunft.“
Die 7. Intersolar in Freiburg geht zu Ende
Hamburg, 29.06.2007
Am 23. Juni 2007 hat die 7. Intersolar ihre Pforten geschlossen und beendet damit im sonnigen Freiburg die erfolgreiche Einführung der größten Europäischen Fachmesse für Solartechnik. Im nächsten Jahr wird die Messe aufgrund von steigendem Besucher- und Ausstellerinteresse in München stattfinden.
Die SunEnergy Europe GmbH präsentierte sich im Zentralfoyer mit neuem Firmenlogo und in neuem Design. Der ganzheitlich überzeugende Firmenauftritt erntete viel Lob. "Wir möchten so unsere Neuausrichtung im Projektgeschäft großer PV-Anlagen Rechnung tragen ebenso wie unserem konsequenten Ausbau unsers Partneernetzwerks" so Geschäftsführer Dr. Hartwig Westphalen. Durch den regen Betrieb auf unserem Stand konnten viele neue und interessante Kontakte geknüpft werden, welche zukünftig zu guten Geschäftabschlüssen führen können.
Insgesamt war auf der Messe eine sehr positive Stimmung in der Branche zu spüren. Neben vielen Besuchern aus dem Ausland, laut Messeleitung aus 96 Ländern, waren verstärkt Interessen aus PV fremden Bereichen wie dem Consulting zu verzeichnen.
Pressemitteilung Solarcontainer: Hilfe durch solare Fahrradwerkstatt
Hamburg, Mai 2007
Kenia ist eine der sonnereichsten Regionen der Welt. Leider auch eine der ärmsten Regionen mit der Folge von gravierenden Missständen in Ausbildung, Aufklärung und Gesundheit. Zum Jahrtausendwechsel waren etwa 2,5 Millionen Menschen mit HIV infiziert, wovon über 90% im Erwerbstätigen Alter sind.
Im Rahmen medizinischer Hilfe sorgt nun der Zusammenschluss mehrerer Organisationen für eine Verbesserung der Lebensqualität in dieser Region durch das Projekt Nyabondo. Gemeinsam mit der GEP (Gemeinnützige internationale Entwicklungspartnerschaft), der AZK (Arzt- und Zahnarzthilfe Kenya) aus Hamburg und dem Verband zur Aids-Aufklärung und Bekämpfung Nyanepha in Kenia hat die Sunenergy GmbH einen Container ausgestattet, der neben einer Fahrradwerkstatt auch eine Ausleih- und Solar-Ladestation für transportable Akkus beinhaltet. Diese mobilen Energielieferanten, die sogenannten EnergyBoxen, sollen die Menschen vor Ort mit Strom für Licht und andere Kleingeräte versorgen. Die EnergyBoxen werden durch auf dem Container befestigte Solarmodule aufgeladen. Das Projekt wurde durch Spenden verschiedener Institutionen ermöglicht. Anfang April ist der Fahrrad-Solar-Container in Nyabondo, Kenia, eingetroffen und aufgebaut worden und wird seither erfolgreich genutzt.
Durch das Projekt Nyabondo werden gleich mehrere Probleme angegangen.
Mit Hilfe der Fahrräder, vor allem der Lastenfahrräder, können Kranke schneller und sicherer zur Krankenstation gebracht werden als bisher.
Es entstehen Arbeitsplätze und Ausbildungsmöglichkeiten durch das Service-Angebot der Fahrradwerkstatt und die Ladestation der EnergyBox. Die geringe Ausleihgebühr, die für die Nutzung der EnergyBox, fällig wird ist von den Menschen vor Ort bezahlbar. Unter den Solarmodulen auf dem Dach des Containers wird kostbares Regenwasser gesammelt.
„Wichtig ist für uns, dass die Menschen in ärmeren Ländern durch saubere Energie aus der Sonne, die in diesen Regionen ja ausreichend vorhanden ist, eine Chance bekommen, ihre Lebensqualität zu verbessern“, so Ralf Reek von der SunEnergy GmbH, der dieses Projekt mit auf den Weg gebracht hat. „Dass die GEP, die die EnergyBox selbst entwickelt hat, Menschen in Hamburg in unterschiedlichsten Bereichen qualifiziert und dadurch wieder in Arbeit bringt, finden wir unterstützenswert.“
Fehlende Elektrizität ist in den Entwicklungsländern ein ernstes Problem. Neben gesundheitlichen Risiken z.B. durch die Verbrennung von Petroleum in Lampen ist auch die Möglichkeit der Bildung für Kinder und Erwachsene eingeschränkt. Größere Systeme zur Stromerzeugung sind oftmals nicht finanzierbar.
"Fachtagung Solar" zeigt Chancen auf
19. März 2007
Am Samstag, dem 17. März, fand die von der Handwerkskammer Hamburg veranstaltete "Fachtagung Solar" statt. Auch die SunEnergy GmbH war mit einem Stand vertreten, um dem interessierten Besucher über Perspektiven, Wirtschaftlichkeit und Fördermöglichkeiten von Solarstromanlagen zu informieren.
Der Hamburger Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Axel Gedaschko, plädierte in seinem Vortrag für eine Ausweitung der Nutzung von alternativen Energien, um dem Klimawandel zu begegnen. Langfristig wird die Reduktion des CO2 Ausstoßes u.a. durch den Einsatz von Photovoltaik als realistische Chance gesehen.
Entsprechend zuversichtlich blickt Dr. Hartwig Westphalen, Geschäftsführer der SunEnergy GmbH, in die Zukunft. Er bezeichnet die derzeitige Entwicklung als greifbare Chance für Umwelt und Handwerk.
Auffällig viele Handwerker und Installateure waren offensichtlich gleicher Meinung und informierten sich am Stand der SunEnergy GmbH über die Ausweitung ihres Angebots in Richtung Photovoltaik.
Die aktuelle Klimadebatte in den Medien und die steigende Unterstützung durch die Politik könnten neue Impulse für ein stärkeres Wachstum des Marktes für regenerative Energien, insbesondere der Photovoltaik geben.
SunEnergy investiert in Spanien
29. Oktober 2006
Das spanische Energieeinspeisegesetz (RealDecreto 436/2004) und die fantastische Sonneneinstrahlung, machen eine Investition im Photovoltaik-Bereich in Spanien sehr attraktiv. Spanische und deutsche Investoren sollen über SunEnergy die Möglichkeit bekommen, sich an diesen guten Investitionschancen zu beteiligen. Dafür bietet SunEnergy komplette Projekte in Spanien an, die an die Bedürfnisse der Investoren angepasst werden.
Dank unserer Kooperation mit Weltmarktführern wie Sharp, SMA und Solarmax können wir Ihnen Photovoltaik-Projekte und Produkte allerbester Qualität und höchster Ertragsgüte anbieten.
In Barcelona wird die Firma SunEnergy mit zwei Geschäftsbereichen vertreten sein:
| - Projektgeschäft |
| - Handelsgeschäft |
In Spanien kooperieren wir mit lokalen Partnern (Installateuren, Projektierern, Universitäten, u.a.) und garantieren auf diese Weise eine sehr gute Projektumsetzung. Unsere spanischen Partner profitieren von unserer umfassenden technischen Beratung zu Produkten und Projekten.
Für weitere Informationen zu unserem Geschäft in Spanien wenden Sie sich bitte an Christian Benöhr-Riveros (Vertrieb und Marketing Spanien) und Norman Kling (Projektingenieur Spanien).
Wir gratulieren: Solarmax-Hersteller erhält den Schweizer Solarpreis
1. September 2006
Die Sputnik Engineering AG erhält den Schweizer Solarpreis 2006. "Wir freuen uns sehr, in diesem Jahr zu den Gewinnern zu gehören", erklärt Sputnik-Geschäftsleiter Christoph von Bergen. Die rund 20-köpfige Solarpreis-Jury aus Architekten, Energieplanern und Ingenieuren zeichnet den Schweizer Photovoltaik-Hersteller für seinen besonderen Einsatz zur Förderung der Sonnenenergienutzung aus. Ziel des Schweizer Solarpreises ist die Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden und der Produktion von erneuerbaren Energien, besonders der Solarenergie. Seit 1991 wird der Preis jedes Jahr von der Solar Agentur Schweiz vergeben. Die Gewinner des Schweizer Solarpreises sind automatisch für den Europäischen Solarpreis nominiert. Dieser wird im Dezember 2006 in Berlin verliehen. Als Vertriebspartner der Sputnik Engineering AG freut sich die SunEnergy GmbH besonders über die Auszeichnung des Partners und gratuliert herzlich. Schritt für Schritt können wir gemeinsam die Welt von morgen schon heute verändern.
Dünnschichtmodul-Test der SunEnergy GmbH richtungweisend für die Photovoltaik-Marktentwicklung
Hamburg, 31.08.2006
Als eines der ersten Unternehmen hat die SunEnergy GmbH die neuen mikroamorphen Dünnschichtmodule des Weltmarktführers Sharp. Das Hamburger Photovoltaik-Unternehmen testiert den Dünnschichtmodulen einen höheren Jahresertrag und Vorteile bei Installation und Ausrichtung gegenüber herkömmlichen kristallinen Modulen.
Nach ausführlichen Praxistests schlagen die mikroamorphen Photovoltaik-Module ihre kristallinen Konkurrenten in punkto Wirtschaftlichkeit und Einsatzmöglichkeiten deutlich und führten in den Tests zu einem durchschnittlichen Mehrertrag von insgesamt 6 % pro Jahr. Die neuen Module zeigen wesentlich höhere Leistungen bei hohen Temperaturen und weisen ein besseres Schwachlichtverhalten auf. Ein weiterer Pluspunkt ist die niedrigere Abhängigkeit vom Aufstellwinkel, die die Installation der Gesamtanlage einfacher und kostengünstiger gestaltet. Diese Pluspunkte machen auch den nach wie vor höheren Flächenbedarf gegenüber kristallinen Modulen wett.
Der Siliziumbedarf für die Herstellung von Dünnschichtmodulen liegt zudem bei lediglich einem Hundertstel im Vergleich zur herkömmlichen Technologie. Zusammen mit einem höheren Automatisierungspotenzial und niedrigerem Energiebedarf ergeben sich somit weit reichende Möglichkeiten zur Reduzierung der Herstellkosten. Die neue Technologie mit der angenehm gleichmäßigen und eleganten Öptik stellt daher ab sofort eine mehr als konkurrenzfähige Alternative zu herkömmlichen PV-Modulen dar.
Die Hamburger Photovoltaik-Profis setzen sich verstärkt für die Erforschung neuer Technologien im Photovoltaik-Bereich ein und haben sich mehrfach als Innovationsträger im Umfeld der umweltfreundlichen Solarenergie gezeigt. Unternehmensgründer und Geschäftsführer Dr. Hartwig Westphalen setzt den Schwerpunkt seiner Unternehmung auf die Kompetenzgewinnung für Produktinnovationen und neue Technologien: "Indem wir die Anwendung und Vermarktung der mikroamorphen Dünnschichtmodule vorantreiben versuchen wir, die Solarenergie-Branche als Ganzes wettbewerbsfähiger gegenüber anderen Energieträgern zu machen. So verändern wir schon heute die Welt von morgen."
Bericht vom Tag der offenen Tür am 19. Mai 2006
11. Juni 2006
Nun schon gute Tradition: Der Tag der offenen Tür bei SunEnergy. Wie schon in den letzten Jahren wurde er auch diesmal wieder von Kunden, Lieferanten und Interessenten als willkommener Anlass genutzt um einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und die Firma und ihre Mitarbeiter einmal von nahem zu sehen.
Nach der Eröffnungsrede von Herrn Dr. Westphalen und schwungvoller Polka- und Klezmer Musik von "novisa" traf man sich an Grill und Buffet und genoss die Bioköstlichkeiten. So gestärkt hätten die Anwesenden beim "Photonenschießen" eigentlich jede Menge Watt Solarleistung für ein Hilfsprojekt in Afrika herausschießen sollen. Denn für jeden gelben Ball (Photon), der seinen Weg in die dunkelblauen Torwand (Solarzelle) findet, hatte sich SunEnergy verpflichtet ein Watt Solarpower zu spenden. Leider aber hielt das Wetter nicht das, was es in den letzten Wochen zu versprechen schien, und die Photonentreffer und damit auch die Stromausbeute blieben mager. So musste eine Woche später das Team von SunEnergy zum Nachschuss antreten. Trotz stürmischer Böen versenkte Herr Dr. Westphalen unter den Anfeuerungsrufen seiner Mannschaft schließlich den entscheidenden Treffer zur Spende eines 123-Watt Moduls mit einem energischen Vollspannschuss im unteren Loch.
Damit wird sich demnächst ein Photovoltaikmodul aus dem Hause SunEnergy auf den langen Weg nach Afrika machen um dort elektrisches Licht und nachhaltige Entwicklung in die entlegensten Winkel zu bringen.
Windmühle als Sonnenfänger
09. Mai 2006
Der Fernsehsender Kabel Eins baut im Rahmen der Sendung "4 Flügel, Küche, Bad" Deutschlands schönstes Ferienhaus in Brandenburg: eine Windmühle. Eigentlich handelt es sich jedoch um eine Solar-Mühle, da die Windflügel der Mühle von SunEnergy mit Solarmodulen der Firma Sharp zur Stromerzeugung ausgestattet werden.
Innerhalb weniger Monate Bauzeit soll so das schönste Ferienhaus Deutschlands fertig gestellt sein. Die Bauarbeiten werden von der Bodenplatte bis zur Lichtinstallation von Fernsehteams des Senders Kabel Eins begleitet und die Dokumentation wöchentlich donnerstags 20.15 Uhr ausgestrahlt. Die Zuschauer können mitbestimmen, wie die Mühle aussehen soll und einer der Anrufer wird das Traumhaus mit Grundstück am Ende sein eigen nennen können.
Die Windmühle wird mit den neusten technischen Raffinessen ausgestattet, z.B. einem Heimkino und einem Wellness-Bereich. Das Gebäude wird durch eine Wärmepumpe beheizt, deren Energiebedarf durch die installierte Photovoltaikanlage gedeckt wird.
Zusammen mit Sharp plante und realisierte die SunEnergy GmbH den Aufbau der Photovoltaik-Module. "Die Planung und die Durchführung waren eine technische und gestalterische Herausforderung. Die Anlage soll ja nicht nur hübsch aussehen, sondern muss auch mindestens 20 Jahre lang sicher arbeiten", so Ralf Reek, Leiter der Produkt- und Projekt-Abteilung. Die 4 Kilowatt-Peak Solaranlage wird so viel Strom erzeugen, wie eine vierköpfige Familie benötigt. Das drehbare Obergeschoss führt die Solarflügel von Ost nach West der Sonne nach und verbessert so den Stromertrag. Zusammen mit der Wärmepumpe ist das Haus somit weitgehend unabhängig von der externen Energieerzeugung. Am 4. Mai um 20.15 Uhr konnten Sie die Installation der Solaranlage auf Kabel eins verfolgen. Die Inbetriebnahme erfolgt am 8. Mai.
Ende Mai wird die Windmühle fertig gestellt sein und die neuen Besitzer, zusätzlich zu der schönen Aussicht auch mit zukunftsfähiger Energie versorgen.
Ab in den Norden - der Sonne hinterher
08. Februar 2006
Im nordfriesischen Rodenäs startet im April 2006 der Bau für die größte norddeutsche Solarstrom-Anlage. Die Besonderheit: 670 Nachführ-Einheiten der 2 MWp-Anlage richten die Photovoltaik-Module immer exakt nach der Sonne aus.
Nur einen Steinwurf von der dänischen Grenze entfernt wird ab April diesen Jahres in nordfriesischen Rodenäs die größte Photovoltaik-Freiland-Anlage Norddeutschlands errichtet. Der Clou: die Solarpaneele des Solarparks werden mit Hilfe von eigens entworfenen und gebauten Drehtischen der Sonne nachgeführt. Das Zwei-Megawatt-Projekt wird gemeinsam von der Solarpark Rodenäs GmbH und der SunEnergy GmbH aus Hamburg realisiert.
"Norddeutschland wird von Vielen in der Solarbranche immer noch als Stiefkind, was Sonneneinstrahlung und Ertragswerte angeht, angesehen", so Dr. Hartwig Westphalen, Geschäftsführer der SunEnergy GmbH in Hamburg, die Solarmodule und Wechselrichter liefert. "Dabei können wir hier im Norden dieselben Erträge aufweisen, wie in Süddeutschland. Die frische Brise an der Küste kühlt die Solarmodule, wenn diese bei Sonne auf Hochtouren arbeiten. Dies verbessert den Wirkungsgrad und führt so zu einem höheren Ertrag." Die nachgeführten Anlagen in Rodenäs erreichen durch die punktgenaue Ausrichtung zur Sonne eine weitere Ertragssteigerung.
Die 16.080 Stück 127 Watt- Module des Weltmarktführers Sharp werden in Einheiten zu 3,048 Kilowatt-Peak auf den einachsigen Nachführ-Tischen gruppiert. Im Endausbau ist der Solar-Park auf über 2,04 Megawatt Leitung (MWp) ausgelegt. Für die Netzeinspeisung sorgen insgesamt sieben Solarmax-Zentral-Wechselrichter der Firma Sputnik. Der Solarpark Rodenäs ist als Bürgerbeteiligungsanlage geplant. Nach der Errichtung der gesamten Anlage soll die Fläche weiterhin landwirtschaftlich durch Schafsbeweidung genutzt werden. Der Solarpark Rodenäs wird jährlich voraussichtlich 2,3 bis 2,5 Mio Kilowattstunden Strom erzeugen und diese ins öffentliche Stromnetz einspeisen. Dieser wird nach den Vorgaben des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) vergütet. Der Solarstrom-Ertrag entspricht etwa dem Stromverbrauch von 600 Vier-Personen-Haushalten.
Im ersten Bauabschnitt werden ungefähr dreizehn Hektar des Geländes nahe eines Naturschutzgebietes verbaut. Bis zum Herbst 2006 sollen alle 670 Nachführ-Einheiten stehen. "Die einachsige Nachführung ist von uns vor Ort entworfen, konstruiert und gebaut worden", erläutert Frank Groneberg, Geschäftsführer der Solarpark Rodenäs GmbH. "Wir befinden uns hier in einem strukturschwachen Raum in Nordfriesland. Deshalb sind wir besonders stolz, dass wir durch Erneuerbare Energien, insbesondere durch die Photovoltaik, Arbeitsplätze neu schaffen konnten." Allein für die Wartung und laufende Kontrolle der gesamten 2 MW-Anlage entsteht ein weiterer Arbeitsplatz. "Nicht die Größe des Solarparks hat uns fasziniert", ergänzt Oliver Korth, Vertriebsleiter der SunEnergy GmbH, "sondern das innovative Konzept von Frank Groneberg und seinen Partnern und die großartige Eigenleistung." Die SunEnergy GmbH arbeitet nach dem Motto "Wir verändern heute die Welt von morgen!" und konzentriert sich neben dem Handelsgeschäft auf die Planung und Durchführung von kreativen Projekten jeglicher Größenordung.
Sonnenstrom vom Schuldach
17. November 2005
Am 25. November 2005 um 11.00 Uhr wird im Schulzentrum Mühlenredder in Reinbek offiziell die Photovoltaik-Anlage vom Bürgermeister und den beteiligten Hamburger Firmen eingeweiht. Eingeladen sind alle, die am Thema "Strom aus der Sonne" interessiert sind.
Die Idee war schon vor langer Zeit entstanden: Strom aus Sonne auf dem Schuldach. In diesem Jahr wurde sie sogar zweimal verwirklicht. Nachdem im Frühjahr eine Photovoltaik-Anlage (PV) auf der Gertrud-Lege-Schule (Aktuelle Projekte der SunEnergy GmbH) installiert wurde, kann nun auch das Schulzentrum Mühlenredder mit der Sonne Strom erzeugen.
Am Freitag, den 25. November 2005 um 11.00 Uhr wird die Photovoltaik-Anlage vom Reinbeker Bürgermeister Herrn Detlef Palm und Herrn Gorecki, dem Schulleiter des Schulzentrums Mühlenredder, eingeweiht. Neben der Einweihung können Interessierte an Vorträgen über Photovoltaik, "Finanzierung von kommunalen PV-Anlagen" und "PV im Bildungssektor" teilnehmen. An verschiedenen Ständen werden die beteiligten Firmen rund um das Thema Photovoltaik informieren. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.
Die Stadt Reinbek beschreitet mit ihrer bewussten Entscheidung für eine zukunftsweisende Energieversorgung den richtigen Weg.
"Es geht nicht nur darum, eine zukunftssichere und umweltfreundliche Energieversorgung voran zu treiben. Unser Ziel ist es auch das Bewusstsein für ein nachhaltiges Energiesystem zu schaffen", so Dr. Hartwig Westphalen, Geschäftsführer der SunEnergy GmbH in Hamburg. "Und wo ist dies besser möglich als direkt bei Kindern und Jugendlichen - den Erwachsenen von morgen?". "Die Schüler können die Daten und Erträge der Photovoltaik-Anlage auswerten", ergänzt Herr Gorecki, Schulleiter der Realschule im Mühlenredder-Schulzentrum. "So kann der Unterricht zum Thema Energie anschaulich gestaltet werden."
Zusammen mit der Firma microsol plante und realisierte die SunEnergy GmbH die Photovoltaik-Anlage auf dem Schulzentrum in Reinbek. Die Beteiligungsgesellschaft Röbbek sicherte die Finanzierung. In Hamburg werden durch Röbbek bereits an vier Standorten Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von 47 Kilowatt betrieben. "Unser Ziel ist die atomstromfreie und klimaschonende Stromversorgung durch das Engagement der Bürger", erklärt Geschäftsführer Hartmuth Groth und lädt alle Reinbeker ein, bei diesem Projekt mitzumachen. "Wir bieten auf Beteiligungen eine Verzinsung von 3% pro Jahr an."
Die Photovoltaik-Anlage auf dem Schulzentrum Mühlenredder besteht aus 132 Stück Photovoltaik-Modulen, hat eine Gesamtleistung von über 21 Kilowattpeak und erzeugt pro Jahr voraussichtlich rund 16.000 Kilowatt-Stunden Strom. Das entspricht dem Strombedarf von vier Vier-Personen-Haushalten.
SunEnergy GmbH Vorreiter für ethisches Wirtschaften
3. November 2005
Die SunEnergy GmbH aus Hamburg wurde in Berlin von Ulrich Wickert als Vorreiter für soziales und umweltverträgliches Handeln mit dem Gütesiegel "Ethics in Business" ausgezeichnet. Im Rahmen einer bundesweiten Vergleichsstudie untersuchte die oekom research AG das Engagement Klein- und Mittelständischer Unternehmen im Bereich Umwelt und Soziales, das über die gesetzlichen Bestimmungen hinausgeht. Ziel des Projektes ist es, durch die ethischen Vorreiter das Vertrauen in die Wirtschaft zu stärken und ein systematisches Wertemanagement im Mittelstand voranzutreiben.
Als Großhändler und Dienstleister im Bereich der Planung und Projektentwicklung von Solarstromanlagen kann die SunEnergy GmbH nicht nur durch die Umweltverträglichkeit ihrer Produkte aufwarten. Gesellschaftliches Engagement ist ebenso Teil der Unternehmensphilosophie, wie Chancengleichheit und Mitspracherecht für die Mitarbeiter. "Wir wollen zeigen, dass Energiegewinnung regenerativ und ohne Naturbelastung möglich ist und dass die Nutzung der Photovoltaik zu ökonomischem und ideellem Gewinn führt", so Dr. Hartwig Westphalen, Geschäftsführer der SunEnergy GmbH. "Die Auszeichnung mit dem Gütesiegel für Wirtschaftsethik bestärkt uns, unseren bisherigen Kurs zu halten und uns noch weiter zu verbessern."
Die SunEnergy GmbH wurde 2001 von Dr. Hartwig Westphalen gegründet und agiert seither nach dem Motto "Wir verändern heute die Welt von morgen". Neben dem Einsatz für ein zukunftsfähiges und nachhaltiges Energiesystem fördert das interdisziplinäre Team vor allem junge Menschen und berufstätige Eltern, durch Praktikums- und Ausbildungsplätze, die Betreuung von Diplom- und Masterarbeiten und flexible Arbeitszeiten. "Auch das größte Ziel fängt mit einem kleinen Schritt an", erläutert Dorothee Grün, Mitarbeiterin der SunEnergy GmbH, und zählt die vielen kleinen Dinge des Alltags auf, auf die bei ihrem Unternehmen selbstverständlich geachtet wird: umweltfreundliches Büromaterial, gepa-Kaffee, Vermeiden von Stand-By-Betrieb, Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel, Vermeiden unnötiger Transportwege, nachhaltig wirtschaftende Liferanten, etc.
Die Initiative "Ethics in Business" fördert Mittelständler, die nicht nur wissen, dass es Zeit ist zu handeln, sondern die längst anpacken. Das erklärte Ziel der Initiative: Die Vorreiter sollen ansteckend wirken und auf breiter Basis zu weiterem ethischen Wirtschaften anregen. Die oekom research AG untersuchte anhand eines Kriterienkataloges den Umgang der beteiligten Firmen mit Mensch und Umwelt. Von anfänglich 500 Unternehmen hielten 42 der Überprüfung stand und werden nun mit dem Gütesiegel "Ethics in Business" ausgezeichnet. Eine Jury aus kompetenten Vertretern von Ethik und Nachhaltigkeit verleiht außerdem unter den Vorreitern den "Deutschen Preis für Wirtschaftethik". Am Mittwoch, 2. November 2005 überreichte Ulrich Wickert als Schirmherr der Ethik-Initiative in Berlin die Auszeichnungen.
SunEnergy GmbH beliefert den Weltjugendtag 2005
19. August 2005
Dank einer göttlichen Fügung konnte die SunEnergy GmbH die Solarmodule für die Solarkirche des Weltjugendtages liefern! Vom 15. bis zum 21. August findet in Köln der Weltjugendtag statt. Aus diesem Anlass errichteten die Katholische Landjugendbewegung Deutschlands (KLJB) und die Energieagentur NRW vor der Beethovenhalle in Bonn das Energiedorf "global village" mit einer Solarkirche als Mittelpunkt. Auf dem Dach der 13 Meter hohen Holzkirche sorgen 102 monokristalline Sharp-Solarmodule für umweltfreundlichen Strom aus der Sonne. Die 120 Quadratmeter große Photovoltaikanlage wurde vom Sharp Partner SunEnergy GmbH aus Hamburg gemeinsam mit der Wennemuth Elektrotechnik erstellt. Mit der Solarkirche und dem Energiedorf soll für die Bewahrung der Schöpfung durch erneuerbare Energien geworben und über Klimaschutz und Energieeffizienz informiert werden.
Die Preise für konventionell erzeugte Energie steigen, mehr als zwei Milliarden Menschen weltweit sind ohne Energieversorgung und Kriege um die letzten Vorkommen fossiler Energieträger kosten immer mehr Menschenleben. Erneuerbare Energien, darunter besonders die Photovoltaik, bieten hier eine friedliche Alternative mit hohem Entwicklungspotential und netzunabhängigen Einsatzmöglichkeiten. "Allein die Sonne liefert mit jährlich 219.000 Billionen Kilowattstunden Energie 2.500 mal mehr, als die gesamte Weltbevölkerung heute verbraucht. Nach einer Prognose der Bundesregierung kann allein der Solarstrom langfristig zu über 50 Prozent zur weltweiten Energieproduktion beitragen.", so Peter Thiele, General Manager der in Hamburg ansässigen Sharp Solar Business Group Germany/Austria.
Dr. Hartwig Westphalen, Geschäftsführer der SunEnergy GmbH, ergänzt: "Die Energieversorgung der Zukunft wird bereits heute entschieden. Solarenergie kann dabei einen großen Teil zur zukünftigen Versorgungssicherheit leisten. Dafür ist aber die konsequente Markteinführung und Weiterentwicklung der Photovoltaik unverzichtbar. Angesichts des weltweit steigenden Energiebedarfs und des Klimawandels eine wichtige Aufgabe, auch der zukünftigen Bundesregierung."
Deutschland ist in Europa der größte Nutzer und Förderer von Solarstrom. Die Photovoltaik ist der Wachstumsmotor der erneuerbaren Energien und genießt in der Bevölkerung eine hohe Akzeptanz. Laut aktuellen Umfragen von Emnid und Allensbach sprechen sich 98 Prozent der Deutschen für eine stärkere Nutzung der Solarenergie aus. Mehr als die Hälfte der Befragten ist überzeugt, dass sich die Sonnenenergie in Zukunft zu einem der wichtigsten Energieträger entwickeln wird.
Quelle: Pressemitteilungen Sharp Deutschland
Fotos mit freundlicher Genehmigung von Michael Röhr (Blaupause)
Inbetriebnahme Photovoltaikanlage Neu Wulmstorf
25. Juli 2005
Nach etwa 3-monatiger Bautätigkeit ist die größte Photovoltaik-Anlage Hamburgs und des niedersächsischen Umlandes in Betrieb gegangen. Ausführliche Informationen und Bilder finden Sie in der Rubrik Aktuelle Projekte.
Intersolar erfolgreich beendet
25. Juni 2005
Die Intersolar 2005 ist erfolgreich zu Ende gegangen und hat alle Rekorde geschlagen.
Die Intersolar in Freiburg im Breisgau hat auch dieses Jahr wieder viele Aussteller und Besucher angezogen. Als die größte Solarmesse Europas konnte sich die Intersolar 2005 über einen weiteren Aussteller-Zuwachs von 25% freuen. Aus über 60 Nationen waren Fachbesucher und andere Interessierte in den Messehallen unterwegs um neue Kontakte zu knüpfen, alte zu pflegen und die Atmosphäre in der Branche zu prüfen.
Da die eigentliche Messehalle bereits aufgrund des Ausstellerzuwachses zu klein war, wurden Leichtbauhallen aufgebaut. Bis zum nächsten Jahr wird allerdings die neue Messehalle fertig gestellt sein. Dies versprach sowohl Herr Seilnacht, Geschäftsführer der Messe Freiburg, als auch Freiburgs Oberbürgermeister Dieter Salomon bei der Eröffnungsveranstaltung. So sei die erfolgreichste Freiburger Messe nicht gezwungen in eine andere Messestadt abzuwandern, sondern könne weiterhin in der süddeutschen Solarstadt wachsen und zu einer Entwicklung hin zum einem Erneuerbaren Energiesystem beitragen.
Nach der guten Resonanz auf der diesjährigen Intersolar, hat die SunEnergy GmbH beschlossen auch im nächsten Jahr in Freiburg vom 22.-24. Juni als Aussteller präsent zu sein.
Neue Webseite online
23. Juni 2005
Die neue Webseite der SunEnergy Gmbh ist online!
Wir wünschen unseren Kunden viel Spaß beim Lesen der neuen Artikel und freuen uns über Feedback.










